Eine Zeit nach Corona

Es wird eine Zeit kommen….

 

nach Corona. Oder vielleicht doch nicht? Post-Corona-Plans stehen zur Zeit noch auf wackeligen Beinen. Wer weiß schon, wie lange Einschränkungen uns weiter verfolgen werden. Auch ist nicht abzusehen, welche Viren oder Bakterien sich zukünftig auf die Menschheit stürzen. Eine Vermutung ist, dass Krankheitserreger zunehmen werden. Nicht nur bedingt durch den Klimawandel, sondern zum Beispiel auch durch sich verschärfende Antibiotikaresistenzen.

Die Luftverschmutzungen in Städten werden vermutlich nicht weniger in den nächsten Jahren. Traurig ist es!

Die ersten Auswirkungen der exemplarisch angeführten Gründe führen schon jetzt in Ländern, wie China oder Thailand, zu einem vermehrten Tragen einer Atemschutzmaske, selbst ohne akute Tragepflicht während einer Pandemie.

Gesellschaftlich etabliert sich zur Zeit der Begriff „Alltagsmaske“.

Corona hat uns gelehrt, dass es sinnvoll ist eine Maske zu tragen, um andere Menschen zu schützen und damit die Verbreitung von Krankheitserregern einzudämmen.

Vor ein paar Jahren erlagen in Deutschland sehr viele Menschen der Grippewelle. Wie wäre es gewesen, wenn die Masken schon alltäglich gewesen wären? Durch die letzten Wochen sind sie in der Gesellschaft ein sehr gewohntes Bild und stellen kein Grund dar, um möglicherweise  mit befremdlichen Blicken gestraft zu werden.

Der Schutz anderer Menschen vor unseren eigenen Erregern wird schnell zum Selbstschutz, wenn man bedenkt, dass wir als Menschheit auf der Erde in einem komplexen System leben. Man mag dem Menschen ein egozentrisches Weltbild zugrunde legen, doch spätestens in dem Moment, in dem geliebte Menschen Schaden nehmen, werden wir persönlich negativ tangiert. Daher wäre es nicht präventiv zum Schutze Anderer, sondern auch uns selbst vorteilhaft, würden wir die Alltagsmasken in der Zukunft stärker in unser Leben integrieren.

Diese Integration sollte dabei allerdings besser keinen gefühlten Zwang darstellen, der mit Gefühlen von Gereiztheit einhergeht, sondern wir können uns schon jetzt lieber umschauen und uns ausprobieren, wie wir die Funktionalität einer Atemschutzmaske mit unserem vollkommenen Komfort vereinbaren können.

Unsere Idee sind die von der Aromatherapie inspirierten Aromapads. Wir werden unsere aktiven Köpfe weiter anstrengen, um über andere Möglichkeiten nachzudenken. Unser geschenktes Bewusstsein und unser Denkvermögen können wir alle zu unserem Wohle nutzen. Also probiert mit, denkt mit, gebt uns gerne Kritik und Rückmeldung jeglicher Form